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Pusser's Rum

Um sich für blutige Schlachten vorzubereiten, stärkten und belebten sich die harten Männer mit ihren Kameraden auf ihren Holzschiffen mit Pusser’s Rum. Bereits in den ersten Tag der British Royal Navy (Marine) wurden diesen tollkühnen, tapferen Männern eine Tagesration oder "Tot of  Rum“ vom Schiffs "Purser" (Zahl- oder Proviantmeister) zugeteilt. Das Wort „Purser“ ist dann später von den Seeleuten in „Pusser“ umgemünzt worden.
Diese Rum-Tradition belohnte die Helden und erleichterte die Niederlagen zwischen 1655 bis 1970. Dann jedoch entschieden „die da oben“ dass die Seeleute mit dem Rum zu viel Spaß hatten. Sicherlich hervorgebracht durch „kleine“ Scharmützel über und unter Deck. Oder auch dadurch dass die Beine der tüchtigen Männer an Bord nicht immer ganz standhielten. Wie auch immer, gerne glaubt man, dass die Royal Navy ihr größtes (und am besten schmeckendes) Geheimnis einfach für sich behalten wollte.
Die Rum-Geschichte der British Royal Navy wie auch in England selbst beruht überwiegend auf soziale Veränderungen. Ab dem Jahr 1650 und während des 18. Jahrhunderts war das Leben an Bord extrem hart und schwer zu ertragen. Die Tagesration Pusser’s Rum war der Höhepunkt des Tages. Und damals wurden die Schlachten „Auge um Auge“ ausgetragen. Es benötigte mentale Wachsamkeit und Mut um eine Kanonenkugel in ein Kanonenrohr zu schieben und ist sicherlich etwas ganz anderes als das heutige, moderne Waffensystem zu bedienen. Somit entschied das Marineministerium in 1970 für die moderne Marine keinerlei Rumrationen mehr ausschenken zu lassen. Am 31. Juli 1970 endete die Royal Navy Tagesration von Pusser’s Rum.  Dieses Datum wird seitdem als „Black Tot Day“ bezeichnet.    
Die Rum-Ausgabe ist eine der längsten und ungebrochenen Seefahrer-Traditionen, und endete als der letzte „Tot of Rum“ auf den British Royal Navy-Schiffen Ihrer Majestät getrunken wurde. Weltweit auf allen Schiffen Ihrer Majestät wurden die Gläser erhoben und eine letzte Ehrenbezeugung „To the Queen“ ausgesprochen. Es ist nicht übertrieben zu sagen, dass in diesem Moment manch einer der starken Seeleute eine Träne verdrückte in Erinnerung an die gute, alte Tradition, die nicht mehr war.


To prepare for a face off, the iron men in their wooden ships found both revival and salvation in Pusser’s Rum, as well as companionship for downtime reverie. From the earliest days of the British Royal Navy, these foolhardy brave hearts were issued a daily ration or “tot” of rum by the ship’s “Purser,” a word the sailor’s later coined as “Pusser.”

This rum tradition rewarded heroism and eased defeat from 1655 until 1970 when some of the higher-ups decided rum was having too much fun with the sailing men.  Blame it on the above deck skirmishes or the below deck antics.  Or simply sea legs getting the better of the jolly Jack Tars.  We like to think the Royal Navy just wanted to keep the sea’s best kept secret — and best tasting one — to themselves.

The history of rum in Great Britain’s Royal Navy was largely that of social change, both in England and the Royal Navy. From 1650 throughout the 18th century, shipboard life was incredibly difficult. The daily issue of Pusser’s Rum was the highlight of the day. Then, too in those days, battles were fought “eyeball-to-eyeball”. The mental alertness and courage required to pack a cannonball into a muzzle loader were far different from that required to operate the modern weapon systems of today. Thus in 1970, the Admiralty Board decreed that there was no place for the daily issue of rum in a modern navy, and so ended the daily issue of Pusser’s Rum in the Royal Navy on July31st,1970. This date since then, is referred to “Black Tot Day”.

The rum issue, one of the longest and unbroken traditions in seafaring history, ended as the last tot of Pusser’s was drunk on board Their Majesties Ships. “Round the world” in every ship of the Navy, glasses were raised in their final salute. ‘The Queen’!” they said, and it’s no exaggeration to say that at that moment many a strong man shed a tear at the passing of a tradition so old and fine, that was to be no more.


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