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The Bitter Truth

Cocktail Bitters waren ursprünglich die Zutat, welche die Gruppe der Cocktails von anderen Getränkekategorien wie Toddies, Slings, Fizzes, Sours oder Punches unterschieden. Über Jahrzehnte waren sie unverzichtbarer Bestandteil einer guten Cocktailkreation. Das Einsetzen der Prohibition brachte einen massiven Umbruch in den Trinkgewohnheiten der Konsumenten mit sich und Cocktail Bitters gerieten nahezu in Vergessenheit. Nur wenige Marken konnten sich über die »Trockene Periode« retten und selbst danach schafften es nicht alle, sich in einem verändertem Markt neu zu positionieren. Einzig Angostura Bitters konnte sich behaupten.

Seit einiger Zeit ist eine Wiederbelebung des klassischen Cocktails und somit des Cocktail Bitters Segments auf internationaler Ebene festzustellen und seit August 2006 trägt das deutsche Unternehmen »The Bitter Truth« seinen Teil zu dieser Entwicklung bei.

Alles begann während eines London Aufenthalts anläßlich der Barshow BAR ‘06 im Juni 2006. Auf dieser Messe gebaren die beiden Bartender Stephan Berg und Alexander Hauck aus München die Idee, Cocktail Bitters, die in Deutschland kaum und nur in mäßiger Qualität erhältlich waren, in größerem Umfang selbst zu produzieren und zu vertreiben. Erfahrungen mit der Produktion von Cocktail Bitters hatten beide bereits zuvor gesammelt, da sie seit geraumer Zeit die Bitters für die Bars, in denen sie arbeiteten, in Handarbeit selbst herstellten. Außerdem besitzt Stephan Berg eine umfassende Sammlung an aktuellen Bitters und solchen, die seit Jahrzehnten nicht mehr hergestellt werden und nur schwer zu erwerben sind; er weiß also, wie die bekanntesten Bitters dieser Welt schmecken und gilt aufgrund dieses Fundus als Fachmann auf diesem Gebiet.

Als Entscheidungskriterium, welche Geschmacksrichtungen produziert werden sollten, dienten vor allem alte Cocktailrezepte, die man originalgetreu gar nicht mehr nachmixen konnte, weil bisher dazu eine entscheidende Zutat fehlte – der geeignete Bitter.


Originally, cocktail bitters were the ingredient that distinguished cocktails from other categories of beverages such as Toddies, Slings, Fizzes, Sours or Punches. For decades, they were an essential component of good cocktail creations. The start of prohibition curtailed consumers’ drinking habits and cocktail bitters almost sank into oblivion. Only a few brands survived that period, but even after that, not all of them managed to reestablish themselves in the new market. Angostura Bitters alone held their ground.

For some time now, there has been a resurgence in the popularity of cocktail bitters on an international level, which are considered to be the spice rack for your bar. Since 2006, the German company The Bitter Truth has been doing its share to contribute to this development. It all started during a stay in London during the Bar Show BAR ’06 in June 2006. At that show, Munich bartenders Stephan Berg and Alexander Hauck gave birth to the idea of producing and distributing cocktail bitters, as they were hard to find in Germany and of inferior quality. Both of them had already gained a considerable amount of experience in producing handmade cocktail bitters for the bars they were working at. In addition, Stephan owned a large collection of current and historical bitters, some of which hadn’t been produced for decades. Thus, he knew how the most well-known bitters of the world tasted and was considered a specialist in this area.

Their criteria for the choice of flavors was mainly provided by old cocktail recipes that could no longer be mixed true to the original because one crucial ingredient had been missing – the correct bitters.

The Bitter Truth Products